Eine etwas längere Kurzversion -

die einen Blick auf mein Leben zulässt und meinen Weg skizziert

 

 

Aufgewachsen bin ich in den fünfziger Jahren in Norddeutschland. Ich lebte meine Kreativität und offensichtlichen Begabungen zunächst in einem Handwerk aus. Der Blick für Details und mein ästhetisches Empfinden waren in der Zahntechnik goldrichtig. Ich entschied früh auch eine Meisterin in diesem Fach zu werden.

 

Im eigenen Dental-Labor und an der Seite meines Zahnarzt-Mannes, setzte ich all meine Fähigkeiten ein, damit unsere Patienten ihre neuen Zähne mit einem Lächeln zeigen konnten. Das erfüllte mich. Ich war angekommen. 

 

 

Und wenn doch alles gut war, warum dann heute Coaching?


Ja, das ist eine berechtigte Frage. Zum einen hat es mit der Lebensentscheidung `Kinder` zu tun und es kommt der `change` in meiner Lebensmitte dazu. Doch der Reihe nach.

 

Das Mutter sein wurde für mich mehr, als nur in eine neue Rolle finden, was ja bereits Herausforderung genug sein kann. Ich spürte, dass Entwicklungen und Krankheiten in der Familie tiefer verstanden werden wollten. Und begann mehr auf meine Intuition zu hören, der Körpersprache und natürlichen Entwicklungs-prozessen zu vertrauen. Die Konditionierung, sich allein auf den Verstand zu verlassen, weichte auf.

 

Dann der große Einschnitt Wechseljahre. Ein Unfall markierte meine Lebensmitte. Starke Gefühle. Unruhe. Aufbruch. Aber wohin? Ich folgte meinen inneren Impulsen, verstand allerdings lange nichts. Zu meiner Zeit, um nicht von `damals` zu sprechen, wurden Hormone verschrieben und es schien weder weibliches Erfahrungswissen noch Vorbilder zu geben für das Gelingen dieses Übergangs.

 

Wieder wurde ich zur Sucherin. Wollte erneut herausfinden, wer ich bin, wofür ich brenne und was mich begeistern kann. In einem längeren Retreat passierte dann etwas Bedeutsames für mich. Es war, als ob ein Schleier fiel und mein Entschluss stand augenblicklich fest:  zukünftig wollte ich Menschen einladen und inspirieren,

 

selbstbestimmt, mehr von dem zu leben, was möglich ist.

 

 

In intensiven Lernphasen sog ich Weisheitslehren auf. Die Lehrinhalte von Focusing, Psychopädie und ILP kamen dazu. Ich baute Achtsamkeit und Systemisches Wissen aus und konnte in einer Non-Profit-Organisation Beratungskompetenz erwerben. Schritt für Schritt realisierte ich mein Herzensanliegen: Menschen außerhalb von Therapie Wachstumsstrategien für persönliche Entwicklung an die Hand zu geben. Schöne Räume und eine angenehme Atmosphäre schaffen beste Voraussetzungen, um aus-sichtsreich bei sich anzukommen.

 

In meiner CoachingPraxis unterstütze ich Frauen, die auf Veränderungskurs sind, auf eine spannende Entdeckungs­reise zu gehen. Damit sie finden, was ihnen gut tut und was sie wirklich lieben - um authentisch und beherzt zu leben. Ich bin sehr dankbar für die vielen interessanten Begegnungen. Die wegweisenden Gespräche und das entgegen­gebrachte Vertrauen. Und das diese Arbeit für meine Klientinnen - meist überraschend - so unangestrengt gelingt. Gemeinsam sind wir stark und immer potenzialorientiert in Richtung selbstbestimmter Lebensgestaltung unterwegs. Der innere Kompass zeigt den Weg.


Verspannungen, schmerzendes Kiefergelenk - CMD

 

Bruxismus//CMD Ist eine zweite Thematik, die ich mit einem Coachingkonzept begleite. Ich bin davon überzeugt, dass nachhaltige Behandlungserfolge nur erreicht werden, wenn die Patieten zur Mitarbeit gewonnen und befähigt werden. Bruxismus//CMD scheint ein vorwiegend weibliches Thema zu sein und hat mit der inneren Haltung `Zähne zusammenbeißen` und `immer viel müssen` zu tun.

Mit dieser Dienstleistung kehre ich gewissermaßen noch einmal zu meinen ersten beruflichen Wurzeln in den dental-medizinischen Bereich zurück. Zur Webseite: www.cmd-coaching.com

 

 

 

Das Leben lässt sich nur vorwärts leben und rückwärts verstehen. Wenn ich auf meines schaue, weiß ich, dass ich aus jeder Krise gestärkt hervorgegangen bin und alles einen Sinn ergibt. Ich möchte Sie  einladen, aus Ihrer Lebens- oder Gesundheitskrise eine Chance zu machen. Es lohnt sich, wieder das Staunen zu lernen und unseren innewohnenden Leidenschaften zu folgen. Das haben mich die Umbrüche auf meinem Lebensweg gelehrt.

 

Eigene Schritte und Wege wagen,
am Anfang, in der Mitte, am Ende des Lebens.